Ruhezeiten auf den Rhythmus des Kleinkindes abstimmen

Die wohl schwierigste Herausforderung junger Familien sind die Phasen zwischen Wachsein und Schlafen. Bisher konnte man seinen Rhythmus auf die Arbeit und auf seinen eigenen Alltag abstimmen. Doch nun ändern sich die Zeiten, da das kleinste Familienmitglied nicht 8 Stunden und länger durchschläft.

Es lohnt sich, die Ruhezeiten zu verändern und dann in den Entspannungsmodus zu gelangen, wenn das Kleinkind schläft. Selbst der ein- bis zweistündige Mittagsschlaf des Kindes ist eine gute Chance, die eigenen Akkus aufzuladen und den zweiten Tagesabschnitt frisch und munter zu starten. Eltern die in den Schlafenszeiten des Kindes Hausarbeiten erledigen und sich nicht ausruhen, sind am Abend so müde, dass die für das Kind so wichtigen Rituale vor dem Schlafengehen ohne Motivation erfolgen. Eine gesunde Mischung aus aktiven und entspannten Phasen erhöht das eigene Glücksgefühl und lässt bisher ungeahnte Energien entdecken.

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